Beate Altreuther

Beratungsingenieurin im Bereich Verkehrsakustik

Wie bist du zu uns gekommen?

Ich habe nach meinem Physikstudium eine Stelle gesucht im Bereich Umweltschutz, bei der ich mich nicht bloß im Labor bewege, sondern zum einen handwerklich was tun kann und zum andern auch ein bisschen an der frischen Luft sein kann. Eine vielfältige Aufgabe, wo ich meine Fähigkeiten einbringen kann.

Was genau machst du bei MBBM?

Ich habe vor dreißig Jahren bei Müller-BBM angefangen, zunächst in der Abteilung Schwingungen. Ich habe Erschütterungsmessungen durchgeführt, z. B. an Bahnstrecken, an Baustellen oder in Industrieanlagen. Ich durfte handwerklich tätig werden: Pflöcke einschlagen, Kabeltrommeln schleppen, Aufnehmer montieren (…). Das war genau das, was ich gesucht hab. Ich habe dann später auch in den Bereichen Umwelt und Verkehr gearbeitet. Nun bin ich seit etwa zwanzig Jahren im Bereich geräuschmindernde Fahrbahnbeläge tätig. Ich mache Messungen mit diesem Anhänger hier (zeigt auf Anhänger), wo es um Verkehrsgeräuschuntersuchungen geht.

“Ich bin unheimlich viel rumgekommen.”

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Die dreißig Jahre bei Müller-BBM waren immer spannend. Es waren sehr vielfältige Aufgaben; jedes Projekt ist anders. Ich bin unheimlich viel rumgekommen. Von der Blattgoldschmiede über Industrieanlagen jeder Spielart, Kraftwerke bis hin zu Autobahnbaustellen aber auch Restaurierungswerkstätten (…). Es war von den Aufgabenstellungen immer spannend.
Der zweite Punkt ist das fachübergreifende Arbeiten, also dass man immer auch mit anderen Abteilungen zu tun hat. Man kann jeden fragen, wenn man irgendwas nicht weiß. Ich fand dieses fachübergreifende Arbeiten immer sehr spannend.
Das dritte ist insgesamt, die kollegiale Zusammenarbeit, dass jeder für jeden einsteht.

Beschreibe MBBM mit drei Worten.

Müller-BBM ist für mich vielseitig, innovativ und kollegial.

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